Was wären ein Hotdog oder die berühmten Käsespätzle nur ohne knusprig geröstete Röstzwiebeln als Topping? Mit Sicherheit würden diese Leckereien nur halb so gut schmecken. Was aber, wenn du spontan etwas kochen möchtest und ausgerechnet die knusprigen Zwiebeln gerade nicht im Haus hast? Kein Problem, mit unserem Rezept musst du sie nie wieder kaufen, sondern kannst ganz einfach Röstzwiebeln aus dem Airfryer selber machen.
Röstzwiebeln sind mehr als ein knuspriges Topping. Vielmehr sorgen sie mit ihrem leckeren Crunch und einer würzigen Note dafür, dass Gerichte wie ein traditionelles Käsespätzle eine raffinierte Note bekommen. Traditionell werden die Zwiebeln in reichlich Fett geröstet, bis die knusprig und goldbraun sind. Doch es geht auch eine Spur gesünder mit deutlich weniger Öl. Vorausgesetzt, du hast eine Heißluftfritteuse zu Hause.
Für die Röstzwiebeln aus dem Airfryer brauchst du gerade einmal sechs Zutaten. Besorge dir frische, große Zwiebeln, ein geschmacksneutrales Pflanzenöl, Gewürze (Paprikapulver, Salz und Pfeffer) sowie Mehl. Vermutlich befindet sich ein Großteil davon ohnehin schon in deinem Vorratsschrank.
Damit die Zwiebeln besonders knusprig werden, schneidest du sie zuerst in Halbringe und wälzt sie anschließend in einer Mischung aus Mehl, Salz, Pfeffer und Paprikapulver. Die Zwiebeln sollten dabei vollständig vom Mehl umhüllt sein.
Gib dann etwas Öl dazu und vermische noch einmal alles gut miteinander und lege die Zwiebeln mit Abstand zueinander in den Korb deines Airfryers. Röste sie für rund zehn bis zwölf Minuten und schüttle den Korb nach der Hälfte der Garzeit einmal gut durch. Es kann sein, dass du mehrere Durchgänge benötigst, bis alle Zwiebeln geröstet sind. Danach lässt du sie abkühlen und kannst sie luftdicht verpackt, aufbewahren.
Du hast eine Heißluftfritteuse? Dann probiere doch auch mal diese Blumenkohl-Käse-Bällchen aus dem Airfryer, diese Ofenkartoffeln mit Käse und Speck oder diesen Kohlrabi aus dem Airfryer.